Löwchen vom Haidelwald


 

 

 

  Einen Brief an einen wahren Freund

 

 

 Du warst bei mir in meinen Träumen, die Blätter wehen von den Bäumen,

 

Für kurze Zeit berührte uns das wahre Licht,

hell erleuchtet  war´s und klar die Sicht.

Ich fühlte deine Liebe und Wärme, das wahre Glück

 

vielleicht das Paradies, nur ein kleines Stück.

Du gabst mir mehr, als ich je vermochte, so stark, was uns verband,

 

 ich hielt Dich fest in meinem Arm, als dein Leben entschwand.

Unerwartet schnell und doch auf leisen Sohlen,

unser Sehnsuchts Traum war uns Gestohlen.

Der Schmerz durchströmt, mich voller Macht,

wie die Lawine, die zu Tal Kracht.

Getrenntes Band, wie durch Schere.

 

Zum Schmerz gesellt sich nun die Leere

So fühl ich mich nun wie ein kleines Kind,

Einsamkeit und Schmerz  ist wie ein kalter Wind.

Traurig glitzern nun die Tränen,

die Hoffnung fällt wie Blätter von den Bäumen.

Mir bleibt nur dein Bild und die Erinnerung auf meinem Weg durch die Nacht.

Wen daran  Denke, wie war es, als ich dich hielt in meinem Arm,

ein letzter Blick von Dir, oh meine Gedanken, habt doch mit mir Erbarmen.

Ich fühle deine Wärme immer noch um mich rum,

und immer wieder frage ich mich, warum

all die Tränen, die doch keiner sieht ich begreife, nicht was hier geschieht.

Du warst bei mir in meinen Träumen,

die Blätter fallen von den Bäumen.

Wie beim gefällten Baum im Morgenrot,

ist die, die so liebte, nun mehr tot.

Auch wenn ich manches falsche tat, oder mal zornig war,

ich liebe und vermisse dich, Du warst  einfach Wunderbar.

In meinen Träumen rennst Du wie der Wind,

du warst schon wie mein eigenes Kind.

Du bist bei mir in meinen schönsten Träumen,

dort sitzen wir beisammen bei den großen Bäumen.

Für kurze Zeit berührte uns das wahre Licht,

wahre Freundschaft, hell und klar die Sicht.

 

    

 

Meine kleineJane musste auf tragische weisse am 29.01.2016 für immer über die Regenbogenbrück gehen. Es tut heute noch so verdammt weh, wenn ich diese Zeilen schreiben muss. Sie dürfte nur 4 Jahre alt werden, sie ist durch das Leben geschritt wie eine wahr Diva. Und mit allem und jedem was zwei Beine hatte wurde auf Teufel komm raus geschmust und gekuschelt. Sie durfte zweimal Mama werden und hat 4 ganz tollen Kindern  das Leben geschenkt und Jane war ein ganz liebvolle Hundemama. Sie war meine erst selbst gezüchtet Hündin die ich mir selbst ausgesucht habe und behalten wollte, also war sie von Anfang an etwas ganz besonderes sie war einfach ein Püppchen was man Lieb haben musste,egal was sie wieder angestellt hat. Sie hat es aber auch geliebt mit mir zu arbeiten. Jane ist nach wie vor das erst und einzig Löwchen aus meiner Zucht was die Begleithundeprüfung bestanden hat.  Aber man durfte kleine Jane nicht zu sehr Ärgern dann konnte sie auch mal richtig die Zicke raus hängen lassen. Sie wird immer in unseren Herz bleiben und in ihren Kindern weiterleben. Irgendwann sehen wir uns meine kleine Noenoe(das war ihr Spitzname den sie von uns bekommt hat) wir vermiss dich hier unten so sehr.

 

 

 

Mein kleiner Knirps ist am 15.03.2013 für immer über die Regenbogenbrücke  gegangen. Sein Tod kann für uns alle so  Überraschten. Das wir es immer noch richtig verstehen können . Er wird mir und alle die ihnen kannten und lieben immer als ein Fröhlicher kleiner Kerl  in erinnerung bleiben für den es nur SonnenTage gab. Er hat sich über alles und  jeden gefreut, besonders wenn wir Welpen hat war er mit Feuereifer dabei, dann könnte man die Babies auch mal 5 minuten aus den Augen lassen, und Rubina konnte sich etwas aus Ruhen, er hat auf sein Babies auf gepasst, wenn es hätte sein müssen, hätte er für sie Leben gegeben. Mich hat er manchesmal an den Rande der Verzweifelung gebracht, weil er immer das letzte Wort  haben musste, oder mal nicht aufs erst Wort gehört hat, oder bei Dog dancing wo bei mir ein Trick nicht machen wollte, aber bei meiner Freundin dies ohne zu murren gemacht hat. Aber am ende eines jedes Tages waren wir doch wieder Freunde. Früh auf stehen war für ihn ein kraus, immer wenn mein Mama aufgestanden ist, hat er an mein Zimmertüre gekloppt, und weh dem ich habe nicht sofort geöffnet dann würde der Herr auch sauer, wir haben uns dann nochmal alle für 1Std hingelegt. Er wird immer etwas ganz besonderes für mich sein er war mein erst eigener Hund. Ich hoffe da wo du jetzt bis geht es dir gut, grüße mir dein Herrchen, und Sally, und dein Freundin Rosie ihr fehlt uns hier unten alle so sehr.

 

 Geb.am 1.1.1996 - gest.28.04.09

 

Unser Sally durfte nur 14 Jahre werden, wir mussten sie nach kurzer schwerer Krankheit erlösen.
Sie war eine ganz besondere Katze so eine gibt es nicht noch einmal. Sie musste soviel mit machen, bevor wir sie aus dem Tierheim holten, aber sie war immer freundlich und lieb zu jedem, egal ob Mensch oder Tier. Sally hat uns erst gezeigt wie man sich einer Katze gegenüber verhalten muss, aber dabei war sie  nie böse, sie hat nie die Krallen ausgefahren. Wir haben uns manches mal so über sie geärgert, wenn sie sich mal wieder irgendwo versteckt hat  und wir haben sie gesucht, weil wir zum Tierarzt mussten, oder sie war mal einem  von uns abgegangen,  weil sie wieder einen Spalt in der Tür gefunden hat. Aber wirklich böse konnte man ihr nie sein. Sally wusste immer ganz genau was sie wollte und was nicht und sie konnte es auch sehr gut immer durchsetzen. Wenn wir in den Urlaub gefahren sind und sie musste allein zu Hause sein und wir sind dann wieder nach Hause gekommen dann wurden wir erst mal mit Verachtung gestraft. Man konnte sie aber ganz einfach wieder auf seine Seite ziehen in dem man eine Plastiktüte holtet  und sie  in den Händen hin und her bewegte, dann hatte Sally alles wieder vergessen. Sie wird immer in unseren Herzen und in der Erinnerung weiter leben. Wir vermissen dich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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